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Für Studieninteressierte

Die Berufsakademie (BA) ergänzt die Hochschullandschaft und tritt gleichberechtigt neben die Fachhochschulen und Universitäten. Sie entstanden in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Baden-Württemberg auf Initiative der Wirtschaft. Das Ziel ist, in einer kurzen Studienzeit akademisch qualifiziertes Personal zur vollen Beschäftigungsfähigkeit zu führen.

Die wichtigsten Grundelemente des Studiums an einer Berufsakademie:
 

  • Die Berufsakademie ist das Dach von Studienakademie und Praxispartnern
  • Auswahl der Studierenden durch Ausbildungsstätte nach Kriterien
  • vollwertiger akademischer Abschluss (Bachelor)
  • Curriculare Integration von Theorie und Praxis
  • Durchgängige vertragliche Bindung mit Unternehmen
  • 3-jährige Regelstudienzeit
  • paritätische Mitbestimmung der Praxispartner in den dualen Gremien der Berufsakademie
  • Studien- und Praxisphasen wechseln während des Studiums in einem regelmäßigen, ca. 12-wöchigen Rhythmus
  • Studierende erhalten während des Studiums eine Vergütung von ihrer Praxisstell

Für Praxispartner

Wenn Sie als Unternehmen oder soziale Einrichtung junge, qualifizierte Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter suchen, sind Sie hier an der richtigen Adresse: zusammen mit der Staatlichen Studienakademie können Sie in nur drei Jahren kompetente, optimal auf das Berufsleben vorbereitete Nachwuchskräfte selbst ausbilden. Im Rahmen des dualen Studiums an der Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakadmie Breitenbrunn - sind eine Vielzahl von Praxispartnern in unterschiedlicher Art und Weise in den Studienbetrieb eingebunden (siehe BA- Prinzip). Als Praxispartner vermitteln Sie die Fähigkeiten und Fertigkeiten für die berufspraktische Qualifizierung, während die Staatliche Studienakademie Breitenbrunn den wissenschaftlich theoretischen Teil des Studiums übernimmt. Sie gestalten in Abstimmung mit der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn die praktischen Studienabschnitte und führen diese in Ihrem Unternehmen bzw. Ihrer sozialen Einrichtung vor Ort durch. Damit sichern Sie eine zeitgemäße und praxisintegrierende Ausbildung, die den Anforderungen der Wirtschaft und des sozialen Bereiches in hohem Maße gerecht wird.

    Dabei sind folgende Vorteile ersichtlich:

    • Die Absolventinnen und Absolventen der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn verfügen über umfassende Kenntnisse der beruflichen Praxis. Sie erlangen einen berufs- und beschäftigungsfähigen Abschluss, so dass nur eine sehr geringe Einarbeitungszeit erforderlich ist und der Absolvent sich leicht in betriebliche Strukturen einfügt.
    • Das duale Studium an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn vermittelt den Studenten einen vielschichtigen Theorie - Praxis - Transfer.
    • Als Praxispartner können Sie eine gezielte Personalbeschaffung anstreben,indem Sie Ihren beruflichen Nachwuchs im Rahmen des dualen Studiums selbst ausbilden.
    • Als Praxispartner haben Sie Einfluss auf das Ausbildungsprofil und können Impulse für neue Studieninhalte geben. Damit kann unmittelbar auf die Bedürfnisse der Wirtschaft bzw. des sozialen Bereiches reagiert werden.
    • Der Student wird von Ihnen als Praxispartner selbst ausgewählt. Somit können Sie die erforderlichen Kompetenzen und Fähigkeiten wie Persönlichkeitsausbildung, Teamfähigkeit, Motivation, Engagement, Flexibilität, Sozialkompetenz und Leistungsbereitschaft in Bezug auf das künftige Tätigkeitsfeld individuell berücksichtigen.

    Interesse wecken!

    Die Berechtigung zum Studium an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn und beim Praxispartner hat, wer

    1. die allgemeine Hochschulreife
    2. die Fachhochschulreife
    3. die fachgebundene Hochschulreife
    4. eine vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst als gleichwertig anerkannte Vorbildung besitzt oder
    5. die Meisterprüfung erfolgreich abgelegt hat und

    mit einem Praxispartner einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen hat, der den Grundsätzen für die Ausgestaltung des Vertragsverhältnisses entspricht. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen über die erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen. Der Nachweis der fachgebundenen Hochschulreife berechtigt zum Studium in einem entsprechenden Studiengang.

    Folgende Vorbildungen wurden durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst als gleichwertig anerkannt:

    • Fortbildungsabschlüsse auf der Grundlage einer Fortbildungsordnung nach § 53 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) oder § 42 Handwerksordnung (z.B. „Tourismusfachwirt“, „Industriefachwirt“ oder „Berufspädagoge“ etc.)
    • Staatliches Befähigungszeugnis für den nautischen oder technischen Schiffsdienst
    • Abschlüsse von Fachschulen entsprechend des Beschlusses der Kultusministerkonferenz vom 7. November 2002 zu den  Rahmenvereinbarungen über Fachschulen (z. B. „Staatlich anerkannter Betriebswirt“, „Staatlich anerkannter Techniker“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“ etc.) sowie
    • Abschlüsse aufgrund einer vergleichbaren landesrechtlichen Fortbildungsregelung für Berufe im Gesundheitswesen sowie im Bereich der sozialpflegerischen und sozialpädagogischen Berufe (z. B. „Pflegedienstleiter“)

    Sofern Bewerber über eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung verfügen, ist vor einer Bewerbung ein Beratungsgespräch erforderlich. In diesem werden vom jeweiligen Studiengangleiter die Anforderungen sowie sowie der Ablauf des Studiums detailliert erläutert sowie gleichzeitig Hinweise zur Vorbereitung auf das Studium gegeben.

    Bewerber, die nicht über eine Vorbildung gemäß Punkt 1 bis 5 verfügen, können durch Bestehen einer Zugangsprüfung die Berechtigung zum Studium an einer Staatlichen Studienakademie und in den Einrichtungen der Praxispartner erwerben, wenn sie eine Berufsausbildung abgeschlossen haben.

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    Das Studium an der Berufsakademie Sachsen wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.