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Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse / angewandte Forschung

In der angewandten Forschung verfolgt die Studienakademie Breitenbrunn eine Vielzahl von Ansätzen und Ideen. Ziel ist es, die Kommunikation untereinander zu fördern, die Sichtbarkeit nach außen zu erhöhen und zugleich den engeren Zusammenhang zwischen den einzelnen Forschungsprojekten sichtbar zu machen. Folgende Themenschwerpunkte und Projekte werden derzeit bearbeitet.

Forschungsprojekte

ProjekttitelProjektbeschreibungProjektleitung

Identität in einer globalisierten Welt

Aspekte der personalen und sozialen Identitätskonstruktion (in Zusammenarbeit mit der SRH Fernhochschule)

Prof. Dr. Falk Tennert

Schattenwirtschaft und die subjektive Wahrnehmung von Steuergerechtigkeit

ökonomische und psychologische Aspekte (in Zusammenarbeit mit der Studienakademie Bautzen)

Prof. Dr. Andreas Bühn

Prof. Dr. Falk Tennert

Praxis der Zusammenarbeit mit Eltern in Kindertageseinrichtungen während der Corona-Pandemie (01/2021 - 08/2021)Die COVID-19-Pandemie stellt die pädagogischen Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder (also Krippe, Kindergarten, Hort) in vielfacher Hinsicht vor große Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen ist, wie in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Abstandsgeboten die Zusammenarbeit mit Eltern und Familien gelingen kann. In einer Online-Befragung werden hierzu pädagogische Fachkräfte aus dem ganzen Bundesgebiet nach Ihren Erfahrungen und Ideen in diesem Kontext befragt.

Prof. Dr. Samuel Jahreiß

Haltungsarbeit als Umwendung zum Selbst bei angehenden Sozialarbeiter_innen

Wer als angehende Sozialarbeiter_in das Zweifeln nicht lernt und professionell habitualisiert; wer nicht lernt, der eigenen fachlichen Expertise stets kritisch zu begegnen, der nimmt den sozialpädagogischen Blick nicht mit der gebotenen Skepsis ein. Ergo: Wie können angehende Sozialarbeiter_innen diese Skepsis schon im Studium als Bedingung der Möglichkeit der eigenen Professionalisierung begreifen? Aus dieser Überlegung resultiert die Forschungsfrage dieses Projekts: Wie können Lehrende eine Lernumgebung schaffen, in der die angehenden Fachkräfte zu einem Ineinander von Lern-, Lebens- und Berufserfahrungen inspiriert werden?

Prof. Dr. Philipp Seitz
Naturpädagogik und Soziale Arbeit. Natur als Anlass lebendiger Selbstbegegnung

In den westlichen Gesellschaften war es noch nie so schwer im Einklang mit der Natur zu leben. Viele Menschen finden kaum und schwer Zugang zu allem Natürlichen und haben sich so von der Natur entfremdet. In der geplanten Forschungsvorhaben geht es darum, auszuweisen, wie man insbesondere mittels einer naturbezogenen Pädagogik sinnliche Wahrnehmungsstörungen bei Kindern begleiten kann. Über eine philosophisch-anthropologische Rahmung hinaus wird dargelegt, wie der Mensch im Allgemeinen sich seiner sinnlichen Wahrnehmungen gewahr wird in einer modernen Welt, in der der Mensch sich von der Natur immer weiter entfremdet hat. Des Weiteren soll die Bedeutung des Naturraums für die Sensibilisierung für eigene sinnlichen Wahrnehmungen und die Bedeutsamkeit von Naturerfahrungen per se mit Hinblick auf eine professionelle Soziale Arbeit betrachtet werden.

Prof. Dr. Philipp Seitz
Langzeitforschungsprojekt (2020-2030) mit Absolvent_innen der Studienrichtung Hilfen zur Erziehung (Matrikel 2017)Im Zentrum des partizipativen Forschungsvorhabens stehen dreizehn Studierende, die sich bereit erklärt haben, in den ersten zehn Jahren nach dem Studienabschluss sowohl ihr Studium als auch ihre professionelle Praxis zu reflektieren. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunk: Wie hat mich meine Tätigkeit als Sozialarbeiter_in verändert? Welche Idee von Professionalität lebe ich? Wie gehe ich mit Erfolg und Misserfolg in der Sozialen Arbeit um? Hat die Soziale Arbeit ein politisches Mandat? In den turnusmäßigen Interviews stellen sich die Absolvent_innen folgenden Fragen: Warum hat wer wann welche berufliche Entscheidung getroffen? Welche Rolle spielte dabei das, was man im Studium gelernt hatte? Wie hat die Praxis den Blick auf die Theorie verändert? Welche persönlichen Entscheidungen haben die eigene Perspektive auf professionelle Soziale Arbeit verändert? Ziel der Langzeitforschung ist es, sichtbar zu machen, wie sich die gelebte Idee von Professionalität in den ersten zehn Jahren nach dem Berufseinstieg verändert und weiterentwickelt.Prof. Dr. Philipp Seitz

 

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