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07.03.2017 00:00 Alter: 111 Tage

Novellierung BA-Gesetz I

Harsche Kritik aus der Region am Freistaat

Appell: Studienakademie sollte Hochschule werden

erschienen am 07.02.2017

Breitenbrunn. Die anstehende Novelle des sächsischen Hochschulgesetzes sieht für die staatlichen Studienakademien keine Umgestaltung zu Hochschulen vor. Das löste jetzt in einer Runde mit lokalen Politikern und Professoren der Akademie in Breitenbrunn harsche Kritik an Landtag und Staatsregierung aus. Während in Baden-Württemberg und Thüringen die Studienakademien insgesamt zu dualen Hochschulen wurden, was nachhaltige Entwicklungsimpulse auslöse und auch die ländliche Region stärke, belasse es der Freistaat Sachsen dabei, dass die Akademien zwar einen Bachelorabschluss vergeben, aber keinen Hochschulabschluss. Dies führe dazu, dass der inhaltlich hochwertige, internationalen Ansprüchen entsprechende Abschluss nicht angemessen eingestuft wird. Der fehlende Hochschulstatus schrecke Studienbewerber aus der Wirtschaft ab. Als "massive Benachteiligung der Bildungslandschaft im ländlichen Raum" wertet Breitenbrunns Bürgermeister Ralf Fischer die Novelle. Er kritisierte auch, dass der zentrale Sitz der sieben sächsischen Akademien in Glauchau sein soll, trotz der vom Freistaat geschaffenen hervorragenden baulichen Gegebenheiten und des engagierten pädagogischen Personals in Breitenbrunn. Da studieren derzeit 650 junge Leute. (stl)
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